Holzmerkmale
Die Merkmale unseres Holzes
– NatĂŒrlich gewachsener und ein zeitlich ĂŒberschaubar nachwachsender Roh- und Baustoff.
– Ăkologisch wertvoller, nachhaltiger Rohstoff.
– HĂ€user aus Holz tragen zur positven Klimabilanz erheblich bei.
– Beim Holzhausbau wird kostbares Wasser gespart (im Gegensatz z.B. beim Massivhaus beim Verputzen der WĂ€nde)
– Nicht gleichförmig, sondern auch mit ihren natĂŒrlichen Eigenschaften immer ein Unikat.
– Gute Festigkeitseigenschaften
– Relativ geringes Gewicht (z.B. im Vergleich zu Stein oder Eisen)
– Leichte Bearbeitbarkeit
– Vielseitigkeit
– Ăkologisch wertvoller, nachhaltiger Rohstoff.
– HĂ€user aus Holz tragen zur positven Klimabilanz erheblich bei.
– Beim Holzhausbau wird kostbares Wasser gespart (im Gegensatz z.B. beim Massivhaus beim Verputzen der WĂ€nde)
– Nicht gleichförmig, sondern auch mit ihren natĂŒrlichen Eigenschaften immer ein Unikat.
– Gute Festigkeitseigenschaften
– Relativ geringes Gewicht (z.B. im Vergleich zu Stein oder Eisen)
– Leichte Bearbeitbarkeit
– Vielseitigkeit
Holzeigenschaften
die keinen Reklamationsgrund darstellen

Rissbildung
Nach DIN 4074 sind Trockenrisse (möglich durch eine nicht gleichmĂ€Ăige Holzstruktur) grundsĂ€tzlich zulĂ€ssig, weil die Statik und die Haltbarkeit dadurch nicht negativ beeinflusst werden.

Rissbildung
Trockenrisse bei 3-Schicht-Platten auf der Ă€uĂeren OberflĂ€che sind ein natĂŒrliches Verhalten und zulĂ€ssig (können besonders dann auftreten, wenn die OberflĂ€che mit dunkleren, farbig deckenden Farben behandelt wurden), weil die Statik und die Haltbarkeit der Platten dadurch nicht negativ beeinflusst werden.

Ăste und Maserung
Bei GerÀte-/GartenhÀusern, Garagen, Carports etc. werden gesunde, aber auch schon mal astigere Hölzer als z.B. im Möbelbau eingesetzt.

Schimmel u. BlÀue
Das von uns verarbeitete, unbehandelte Holz hat bei Verlassen des Werks eine Restfeuchte von 14-16%. Durch weitere Feuchtigkeitsaufnahme nach Auslieferung beim Kunden kann die Restfeuchtigkeit steigen. Ab ca. 18% Holzfeuchte können punktuelle und streifige VerfÀrbungen durch BlÀuepilz entstehen. Zur Vermeidung muss eine Grundierung mit vorbeugendem BlÀueschutz aufgetragen werden.

Quell- u. Schwindverhalten
Es ist eine ganz normales und typisches Holzverhalten, bei unbehandeltem Holz mehr als bei behandeltem Holz durch Lasur oder deckende Farbe.

Harzaustritte
NachtrÀgliches Austreten von Harz ist bei Nadelhölzern wie z.B. nord. Fichte nicht vermeidbar, insbesondere nicht bei direkter Sonneneinstrahlung oder bei warmer Witterung.

Markröhre
Besteht aus einem porösen Gewebe und gehört zum natĂŒrlichen Erscheinungsbild des Werkstoffes Holz, befindet sich in LĂ€ngsrichtung im Stammesinneren und ist keine FĂ€ulnis oder sonstige SchĂ€digung des Holzes.

VerfÀrbungen
Bei deckender weiĂer Farbe ist es immer wieder möglich, dass sich gelb-/brĂ€unliche VerfĂ€rbungen (SĂ€ure des Astes) abzeichnen. Dies ist trotz Verwendung hochwertiger ImprĂ€gnierung (Sperrgrund) und Farben nicht zu verhindern.